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Cannabis Indoor Anbauen – Wo Anfangen?

Wie kann man sich das vorstellen: Man macht den Kleiderschrank auf und es strahlen einem die eigenen Marihuana Pflanzen entgegen, die fröhlich vor sich hin wachsen und gedeihen. Und das ganz privat und diskret in den eigenen vier Wänden. Mit einem Indoor Grow kann man diesen Traum zur Realität machen.

Was Ist Indoor Growing?

Indoor Growing ist der Szenebegriff für den Anbau von Cannabis Pflanzen in einem geschlossenen Raum, wie einem Schrank oder gleich ein ganzes Zimmer. Das Herzstück der privaten Indoor Grows ist die Growbox. Das ist der typische Name für einen geschlossenen Schrank, in dem die Cannabis Pflanze hochgezogen wird.

Da es logischerweise kein Sonnenlicht in der Box gibt, muss man die Cannabis Pflanze mit einer Pflanzen-Lampe bestrahlen, damit sie ordentlich wächst. Durch eine Zeitschaltuhr wird ein Tag/Nacht Wechsel simuliert, genau wie in der freien Natur.

Für genug Frischluft sorgt ein Belüftungssystem. Ganz wichtig ist ein Aktivkohlefilter, um den Cannabis Geruch zu filtern und so diskret zu bleiben. Hinzu kommt ein Umluft-Ventilator für eine leichte Brise in der Growbox.

Die Pflanzen werden in Blumentöpfe gesetzt, zusätzlich gedüngt und regelmäßig mit Wasser gegossen, so dass genug Nährstoffe für das Wachstum vorhanden sind.

Wieviel Kann Man Indoor Ernten?

Wenn man Growbox, Beleuchtung und Belüftung passend zusammenstellt, kann man indoor sehr hohe Ernteerträge erzielen. Wieviel man am Ende rausbekommt, hängt von ganz vielen Faktoren ab: Platz, Lichtmenge und dessen Farbspektrum, Cannabis Sorte, Genetik der Samen, Erdqualität, Dünger-Qualität, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, potentieller Stress, und und und.

Solange man die drei wichtigsten Faktoren (Beleuchtung, optimaler Nährstoff-Mix und passendes Klima) einhält, wird man eine großartige Ernte einfahren. Die Tabelle unten ist ein guter Anhaltspunkt, wieviel Ertrag man ungefähr einfahren kann, wenn man 80% richtig macht. Mehr zum Thema Indoor Ertrag gibt es hier.


GrowboxPflanzenMHL/NDLErnteFür


Mini (XS)30x30x60cm175W10-30gMini-GrowKlein (S)60x60x160cm4150W75 - 150gNiedriger Eigenverbrauch, nur niedrige SortenMittel (M)80x80x180cm6250W150 - 250gEigenverbrauch 1-2 LeuteGroß (L)100x100x200cm10400W250 - 400gEigenverbrauch 2-3 LeuteSehr groß (XL)120x120x240cm12-15600W400 - 800gEigenverbrauch 3-4 LeuteExtra groß (XXL)240x120x240cm24-301000W800-1600gEigenverbrauch 6-8 Leute


Vor- Und Nachteile Von Indoor Anbau


Mal ehrlich: Die eigene kleine Cannabis Farm in den eigenen vier Wänden? Das ist der ultimative Traum jedes Kiffers.

Mit einem Indoor Grow muss man nie wieder dieses mulmige Gefühl erleben, wieder zum Dealer rennen zu müssen und jedes mal aufs neue abgezockt zu werden. Stattdessen erntet man das eigene Zeug und verarbeitet es zu Qualitätsgras (Siehe Fermentation).

Es ist ein großartiges Gefühl Spitzen-Weed direkt zuhause wachsen und gedeihen zu sehen ohne auch nur einen Fuß vor die Tür setzen zu müssen.

Man muss sich nie wieder mit Billiggras oder gefährlichen Streckmitteln rumärgern. Man ist komplett unabhängig und weiß zu 100%, was man da genau konsumiert. Schließlich hat man die Pflänzchen hochgezogen, sich um sie gekümmert, sie gegossen und ordentlich getrocknet.

Man hat in der Growbox fast 100% Kontrolle für eine perfekte Umgebung für die Pflanzen, was so in der freien Natur nicht möglich wäre. Alle Faktoren (Licht, Wasser, Luft, Nährstoffe, etc) können optimal eingestellt werden.

Im Gegensatz zur freien Natur gibt es keine neugierigen Förster oder Spaziergänger, die die Plantage entdecken könnten. Man bestimmt, wer zu welcher Zeit in die eigenen vier Wände rein darf und wer nicht.

Man kann Indoor bis zu vier Mal im Jahr ernten. Egal welche Jahreszeit draußen herrscht, in der Growbox gibt man selber das Wetter vor. Beim Outdoor Growing ist man dagegen auf die Jahreszeiten und die Gunst der Natur angewiesen.

Nachteil für Neueinsteiger sind die hohen Anschaffungskosten für Growbox, Lampen, Belüftung, Filter etc. Sofern man absolut gar kein Equipment zu Hause hat, muss man mindestens 500 Euro für den Einstieg ins Indoor Growing einplanen.

Man hat Indoor nicht unendlich viel Platz und kann nur eine begrenzte Zahl an Pflanzen anbauen. So muss man schon beim Kauf planen, wieviele Pflanzen man anbauen möchte bzw. wie groß die Box am Ende sein sollte.

Sobald die Cannabis-Pflanze eine gewisse Größe erreicht, verbreitet sie ordentlich Geruch. Und das kann ungewollte Aufmerksamkeit erzeugen. Deshalb muss beim Anbau drinnen die Abluft mittels Aktivkohlefilter gefiltert werden, so dass Nachbarn, Passanten oder andere Besucher nicht neugierig werden.

Nie wieder zum DealerGras von SpitzenqualitätBis zu 4x pro Jahr erntenDiskretion möglichHohe EinstiegskostenBeschränker PlatzStromverbrauchGeruchsrisiko


Was Braucht Man Alles?


Um Cannabis Indoor anzubauen, braucht man einiges an Equipment. Zum Glück sind viele Sachen einmalige Anschaffungen mit sehr hoher Lebensdauer, so dass man auf Dauer weitaus weniger ausgibt als bei Gras auf der Straße.

Man sollte als Grundlage mindestens 500 EUR an Investition einplanen. Neben der Ausstattung für die Growbox braucht man jede Menge Kleinigkeiten, bspw. Thermo-/Hygrometer, Erntescheren, Behälter zum Lagern, etc. Hier summieren sich den Ausgaben recht schnell.


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