CBD-Hanföl bei Hunden und lindert Beschwerden.

Wer ein Haustier hat, möchte, dass es ihm gutgeht. Doch nicht immer reicht die Schulmedizin bei Schmerzen oder Angstzuständen aus – deshalb ist CBD eine Alternative

CBD für Hunde – sanfte Linderung bei allerlei Beschwerden

Wer auf Instagram & Co angemeldet ist, hört beinahe täglich Influencer, die von der Wirkung des cannabidiolhaltigen Hanföls schwärmen. Gegen Schmerzen soll es helfen, aber auch bei Entzündungen, Gelenkbeschwerden, Menstruationsschmerzen und bei Migräne. Außerdem sei die Wirkung entspannend und könne dabei helfen, Schlafstörungen, leichte Depressionen oder Burnout-Symptome zu reduzieren. Die CBD-Erfahrungen sind vielfältig und scheinen das Naturprodukt zu dem Allrounder schlechthin zu machen – da es keine Nebenwirkungen hat, ist die Einnahme zudem unbedenklich. Da CBD-Hanföl so gut wirkt und durch eine hohe Verträglichkeit glänzt, kaufen immer mehr Menschen zunehmend auch Hanföl für Hunde. Auf nice420cbdfinden Interessenten Informationen zu den verschiedenen Cannabidiol-Produkten für Hunde.

CBD-Öl für Hunde kaufen Wer über die Anwendung von CBD-Produkten beim Haustier nachdenkt, sollte vor allem darauf achten, ein naturreines Öl zu kaufen. Reines CBD-Öl verfügt in der Regel über eine Reinheit von 99,5 % und ist somit frei von Schadstoffen aller Art sowie auch von THC. THC ist der berauschend wirkende Inhaltsstoff der Cannabispflanze, der dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt. Im Gegensatz dazu ist CBD in keiner Weise psychoaktiv – und somit legal und frei verkäuflich. Hundehalter informieren sich immer häufiger darüber, wie und für welche Beschwerden sie ihren Vierbeinern das kraftvolle Hanföl verabreichen können, denn auch für Tiere bietet CBD eine perfekte Alternative oder Begleitung zur Schulmedizin.

CBD-Anwendungsgebiete bei Hunden Im Prinzip unterscheiden sich die möglichen Anwendungsgebiete bei Tieren und Menschen kaum. So hilft das Hanföl bei beiden Spezies gegen Schmerzen. Dabei ist es egal, ob diese chronisch sind oder von anderen Leiden herrühren. Regelmäßig eingenommen sorgt CBD nämlich dafür, dass der Körper besser mit dem Schmerz umgehen kann und dass dieser gleichzeitig eine effektive Ursachenforschung sowie -behebung betreiben kann. Besonders Hunde mit Gelenkbeschwerden profitieren von der Einnahme des Cannabidiols. Dabei lindert es als natürliches Schmerzmittel die Beschwerden, die zum Beispiel durch Hüftfehlstellungen herrühren, wie man sie oft beim Deutschen Schäferhund findet. Ebenso kann das Hanföl aber auch nach Traumata angewendet werden – beispielsweise dann, wenn ein Hund angefahren wurde oder in einem Kampf verwickelt war. Dabei dient es nicht nur als Schmerzmittel, sondern auch als Ventil für die Sorgen und Ängste des Vierbeiners. Wie auch beim Menschen hilft das CBD-Öl dabei, zu entspannen und einen klaren Kopf zu bekommen. Vor allem nach einem Trauma sind Hunde oft verstört und werden infolgedessen manchmal sogar aggressiv. Dieser Entwicklung, die für Herrchen, Frauchen und Hund gleichermaßen belastend wäre, hilft CBD vorzubeugen. Auch Hunde mit Angstsymptomatik, die aus schlechter Haltung übernommen wurden, gewöhnen sich durch die Einnahme von CBD leichter an ihre neue Umgebung und können ihre neuen Besitzer ohne Scheu kennenlernen.

CBD bei Übergewicht Cannabidiol soll ganz nebenbei auch den Appetit etwas zügeln. So kann man übergewichtigen Hunden dabei helfen, etwas Gewicht zu verlieren. Vor allem dann, wenn sie sich bereits in einer Negativspirale aus Übergewicht, Bewegungsunlust und Hunger befinden, kann man so sanft ansetzen und seinem Vierbeiner helfen. Übrigens wird CBD bei Tieren auch eine antitumorale Wirkung nachgesagt – auch wenn Hanföl kein Wundermittel bei Krebs ist, kann es aber sowohl vorbeugend wirken als auch einen Tumor beim Hund in Schach halten.

CBD-Dosierung bei Hunden Wie auch beim Menschen richtet sich die ideale Dosis ganz nach dem Individuum. Je kleiner der Hund, desto geringer sollte auch die Gabe sein. Generell gilt aber, sich langsam heranzutasten, um so die perfekte Menge herauszufinden. In der Regel dauert es rund drei Wochen, bis die erste spürbare CBD-Öl-Wirkung einsetzt. Hundehalter werden nach diesem Zeitraum bemerken, dass sich das Wohlbefinden ihres Vierbeiners zusehends bessert – der Hund wird wieder aktiver und agiler, allgemein wirkt er entspannter und besser gelaunt. Selbstverständlich sollte man seinen Hund immer tierärztlich untersuchen und beobachten lassen – vor allem, wenn Vorerkrankungen bekannt sind. Doch nicht immer ist es nötig, den Hund bei Schmerzen oder Unwohlsein mit Chemiekeulen zu behandeln. CBD hilft auch bei Hunden sanft und nachhaltig – auf ganz natürliche Art und Weise.

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