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Grüne Jugend fordert Cannabis-Legalisierung

Drei Ableger hat das Würzburger "Cannameleon" in Franken. In den Hanf-Länden wird Seife verkauft, Schokolade, Öle. Fast alle Produkte enthalten Cannabis, berauschend sind sie aber nicht, ganz ohne Tetrahydrocannabinol (THC) - und damit legal. Trotzdem sind die Betreiber jetzt ins Visier der Behörden geraten. Am vergangenen Dienstag wurden drei Läden in Würzburg und Schweinfurt durchsucht, auch die Privatwohnung der Unternehmer durchkämmten teils schwerbewaffnete Polizisten. Lukas Schwarz, einer der Betreiber, ist entsetzt. "Ich wollte filmen, daraufhin ist mir der erste Beamte in den Rücken gesprungen", skizziert er die Vorfälle. Vor den Augen seiner Kinder sei er in Handschellen auf den Boden gedrückt worden. Der "Cannameleon"-Chef spricht von Willkür, von psychischer Gewalt und massiven körperlichen Attacken. Die Polizei widerspricht und verweist auf die Ermittlungen.

Razzien in fränkischen Hanf-Läden: "Entwürdigend und entehrend"

Doch worum geht es? Vor allem um Tees, erklärt ein Sprecher des Präsidums Unterfranken. Darin enthalten sind, zumindest ergaben das Stichproben, zwischen 0,16 und 0,3 Prozent Tetrahydrocannabinol, das berauschend wirkt und unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. "Wir halten uns an alle gesetzlichen Vorgaben", sagt Schwarz vom "Cannameleon". Doch genau daran haben die Behörden Zweifel.


Team. nice420cbd





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