Petition: Legalisierung von Hanf als Genussmittel

Eine Petition von Christoph Rossner

Ich beschäftige mich seit meinem 15. Lebensjahr mit der Hanfpflanze, da ich jetzt 50 Jahre alt bin und immer noch kriminalisiert werde, möchte ich endlich, dass dies beendet wird. Nur weil es immer noch in allen Parteien Menschen gibt, die sich aufgrund ihres Glaubens sorgen und denken, dass ich ein fauler Kiffer und ein böser Mensch bin, darf das doch nicht so sein, ich darf nicht wegen dem Glauben eines anderen unterdrückt werden, das verbietet das Grundgesetz. Was mache ich Schlimmes, dass mich der Staat mit dem schärfsten Mittel, nämlich dem Strafrecht, verfolgt und verurteilt? Ich bin ein Unternehmer, der den Grundstock für ein international börsennotiertes Unternehmen in der Sparte Life Sciences gelegt hat (www.xphyto.com). Ziel des Unternehmens ist, die Heilwirkung von Hanf, Psylocibin oder LSD und anderer psychoaktiver Stoffe wissenschaftlich zu erforschen, um diese für medizinische Zwecke zu nutzen – derzeitiger Börsenwert des Unternehmens ca. 200 Millionen CAD, Tendenz steigend, denn der neue Markt hat erst begonnen, sich zu bilden. Ich setze mich seit Jahrzehnten für die Rechte von Kranken ein und helfe Menschen, dass sie Hanfmedizin bekommen. Ich kenne das Leid, da ich selbst Hanfpatient bin. Bin ich ein böser Mensch, wenn ich zu Hause kiffe, Musik genieße und mich gut mit Hanf ernähre? Hanf gibt uns Hoffnung und Entspannung, Hanf hilft gegen Ängste und Hanf macht das Leben gesünder. Zusammen mit Frau Prof. Dr. Barsch und der Hochschule Merseburg habe ich einen interdisziplinären Hanfforschungsverbund gegründet und mit diesem eine Studie zu Covid-19 und Hanf durchgeführt. Die Ergebnisse sprechen für sich und wurden mittlerweile von anderen Forschern und Medizinern auf der ganzen Welt bestätigt. Ich fühle mich als vollwertiger Teil unserer Gesellschaft und doch werde ich als Kiffer weiterhin von Menschen wie Frau Merkel, Frau Ludwig, Herrn Spahn, Herrn Seehofer oder Herrn Scholz stigmatisiert, drangsaliert und bevormundet. Diese alle eint trotz politischem Zwist, sicher der Glaube und der Alkoholkonsum. Das Blut Christi, die Kultdroge im Christentum, Alkohol, ist bekannt als abhängig machende, krebserregende, tödlich giftige Substanz mit einer katastrophalen Ökobilanz und horrenden Kosten für unser Gesundheitssystem.Wo habe ich diese Probleme bei der Heil- und Nährpflanze Hanf, die auch ökologisch sehr gut abschneidet? Können wir bitte endlich das umsetzen, was die EU vor knapp drei Wochen verkündet hat, die Veränderung der Drogenpolitik nach wissenschaftlichen Erkenntnissen? Das würde bedeuten: Keine Hexenjagd mehr aus Moral- und Glaubensgründen. Deshalb hat die UN ja auch Hanf aus der Liste der tödlich gefährlichen Stoffe entnommen. Ein Wandel im Umgang mit Drogen ist international im Gange, doch was macht die Bundesregierung in Form von Herrn Spahn und Frau Ludwig, sie schweigen es tot. Deshalb habe ich diese Petition gestartet und hoffe, dass viele Menschen mitmachen, denn wer Alkohol legalisiert hat, muss das auch mit dem Hanf als Genussmittel machen – alles andere verstößt gegen unser Grundgesetz, in dem die Glaubensfreiheit garantiert wird. Mein Glaube und mein Leben hat nichts mit Alkoholkonsum zu tun, deshalb möchte ich kiffen, da dies gesünder und verträglicher für mich ist und auch für viele andere Bürger. Weitere Informationen über Christoph Rossner und seine Arbeit findet ihr hier www.freies-ganja.de.

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