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So gesund ist CBD-Öl

CBD-Öl wird immer beliebter. Mittlerweile kann man von einem regelrechten Hype sprechen, da sich mehr und mehr Unternehmen der Produktion widmen und die Zahl der Konsumenten stetig steigt. Grund dafür ist das Cannabidiol, der Wirkstoff in CBD-Ölen. Cannabidiol wird aus der Cannabispflanze gewonnen und bietet viele medizinische Anwendungsbereiche.

CBD verbreitet sich immer mehr, vor allem in den Branchen Nahrungsergänzungsmittel, Gesundheit und Beauty. Gleichzeitig weiten sich die Vertriebswege aus. Man kann CBD-Öle im Internet kaufen, findet aber auch CBD-Produkte in Drogerien und einigen Supermärkten. In Deutschland sind CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 Prozent frei verkäuflich, so dass die Produkte der Masse angeboten werden. CBD findet sich nicht nur in Ölen wieder, sondern vor allem in den USA auch in Cremes oder anderen Pflegeprodukten und sogar in Säften oder Schokolade. Es wird teilweise sogar als Wundermittel bezeichnet. Grund dafür sind seine gesundheitsförderlichen Eigenschaften und medizinischen Wirkungen.Beruhigende Wirkung von CBD bei Stress oder Angst Neben THC enthält die Cannabispflanze noch zahlreiche weitere Cannabinoide, die aufgrund des Endocannabinoid-Systems in unserem Körper eine Wirkung entfachen. Cannabidiol, kurz CBD, gehört zu diesen Cannabinoiden und wird aus der Cannabispflanze extrahiert und in den vorgenannten Produkten verarbeitet. Durch die Wechselwirkung mit dem menschlichen Körper entsteht eine Reihe von Wirkungen. Diverse Forschungen und Erfahrungsberichte von Konsumenten zeigen, dass CBD bei den verschiedensten Beschwerden oder Problemen helfen kann. Stress und Schlaflosigkeit kann man beispielsweise mit den CBD-Ölen oder -Kapseln begegnen. Das Cannabidiol erzeugt eine entspannende Wirkung und hilft somit beim Einschlafen. Dabei bleibt die psychoaktive Wirkung des THC außen vor, da die Menge an THC in den CBD-Produkten zu gering ist, um einen Rausch zu bewirken. Diesen Umstand können sich auch Menschen mit Angst- oder Panikattacken zunutze machen. Der Konsument wird beruhigt und bleibt dabei frei von psychoaktiven Wirkungen oder Paranoia. THC wäre für die Betroffenen der falsche Wirkstoff, CBD allerdings kann durchaus helfen. Es sorgt für eine innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Aufgrund der fehlenden Nebenwirkungen kann das CBD vorsorglich eingenommen werden und führt zu keinen Beschwerden. Aber auch die Einnahme beim akuten Eintreten von Panikattacken kann aufgrund der schnellen Wirkung innerhalb von wenigen Minuten zu einer Linderung der Symptome führen. Ebenso gibt es bereits Erfahrungsberichte, dass CBD auch bei Epilepsie helfen kann.Entzündungshemmende Wirkung sorgt für vielfältige Einsatzmöglichkeiten Weiterhin hat CBD eine entzündungshemmende Wirkung, was dafür sorgt, dass CBD-Produkte auch bei vielen anderen Beschwerden eingesetzt werden kann. So können Asthma-Anfälle oder Allergien gelindert werden. Auch in den Pflegeprodukten für die Haut wird CBD aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung eingesetzt.Übelkeit und Brechreiz lindern Medizinisches Marihuana wird vor allem bei der Chemotherapie verwendet, um Übelkeit und Brechreiz zu lindern. Eine ähnliche Wirkung kann aber auch mit CBD erzielt werden. Unter Umständen wird auch eine Kombination von medizinischem Marihuana und CBD verwendet, um einen positiven Effekt zu erzielen.Nebenwirkungen durch CBD Der größte Vorteil von CBD gegenüber chemischen Medikamenten ist das Ausbleiben von Nebenwirkungen. Bislang sind noch keine signifikanten Nebenwirkungen bekannt und auch eine Überdosierung ist mit CBD eigentlich nicht möglich. Aufgrund der bislang noch nicht umfassenden Forschung zu CBD wird aber beispielsweise Schwangeren dennoch abgeraten, CBD-Produkte zu nutzen. Da das Interesse immer mehr steigt, werden in Zukunft aber mit Sicherheit neue Studien zum Thema CBD veröffentlicht. Es bleibt spannend, welche Wirkungen das CBD noch versteckt. Cannabis in der Medizin bietet eben ein lange vernachlässigtes Potential.



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