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      Cannabinoid lindert Krankheitssymptome Marihuana gegen Parkinson? 25.09.2020 | Autor / Redakteur: David Bullock* / Christian Lüttmann Ein THC-ähnlicher Wirkstoff könnte Parkinson-Patienten Linderung verschaffen. Neurologen der Uniklinik Innsbruck haben in einer Studie untersucht, wie sich ein für die Chemotherapie bereits zugelassenes Cannabinoid auf Parkinson-Symptome auswirkt. Sie zeigten, dass einige nicht-motorische Symptome wie Schlafstörungen oder Angstzustände deutlich verbessert wurden. Ob sich Cannabinoide gegen Parkinson-Symptome einsetzen lassen, haben Forscher der Uni Innsbruck untersucht (Symbolbild).( Bild: gemeinfrei, Esteban Lopez / Unsplash ) Innsbruck/Österreich – Es beginnt vielleicht mit einem kaum merklichen Zittern der Hand, kleineren Sprachstörungen – bestimmt nur Zeichen von Stress… Doch das Zittern wird über die Wochen und Monate stärker, plötzlich nimmt man Gerüche nicht mehr richtig wahr, hat oft Stimmungsschwankungen und einen unruhigen Schlaf. Mit diesen Symptomen kann eine Parkinsonerkrankung beginnen, die sich später vor allem durch starkes Muskelzittern (Tremor) zeigt. Aber es gehören eben auch nicht-motorische Symptome (NMS) wie die genannte Geruchsstörung, Schlafstörung sowie Wahrnehmungsstörungen, Halluzinationen und Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit zum Krankheitsbild. „Viele davon können die typischen motorischen Symptome der Parkinson-Krankheit um Jahre oder sogar Jahrzehnte vorwegnehmen“, erklärt Klaus Seppi von der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie. Die Belastung durch NMS nimmt im Allgemeinen während des Krankheitsverlaufs zu. „Es gibt jedoch nur wenige Daten aus kontrollierten klinischen Studien zur Behandlung der NMS. Die verfügbaren Behandlungsoptionen sind begrenzt bzw. die Ergebnisse oft unbefriedigend“, sagt Seppi. Aus diesem Grund haben er und weitere Neurologen in einer Studie die Wirkung von Cannabinoiden auf Parkinson untersucht. Therapeutische Wirkung Dass Cannabinoide positiv auf motorische und nicht-motorische Störungen wirken können, ist auch bei vielen Betroffenen bereits bekannt. „Die potenzielle therapeutische Wirkung von Cannabinoiden auf Motorik und NMS bei Parkinson ist ein wichtiges Thema und wird häufig von Patientinnen und Patienten im Behandlungsraum angesprochen“, sagt die Erstautorin der Studie, Marina Peball. Bis zu 95% der Neurologen der Center of Excellence der National Parkinson Foundation, seien von Parkinson-Patienten um Verschreibung von medizinischem Marihuana gebeten worden, so die Ergebnisse einer von der Michael-J.- Fox-Stiftung für Parkinson-Forschung unterstützten online-Umfrage. Wissenschaftlich fundierte Belege für die Anwendung von Cannabinoiden bei Parkinson gibt es allerdings nur wenige, da die verfügbaren Studien entweder zu klein oder unkontrolliert waren. „In unserer Studie haben wir die Wirkung von Nabilon auf die kontrollierte Behandlung von NMS bei Parkinson randomisiert und doppel-blind sowie Placebo-kontrolliert bei einer hohen Zahl an Patientinnen und Patienten untersucht“, sagt der Neurologe Seppi. Zu diesem Zweck wurde ein Entzugsdesign verwendet, nachdem alle an der Studie teilgenommenen Patienten auf Nabilon eingestellt wurden. Nabilon ist ein synthetisches Analogon von Tetrahydrocannabinol (THC), der psychoaktiven Komponente von Cannabis, mit ähnlichen pharmakologischen Eigenschaften. In der Chemotherapie wird es bereits gegen Übelkeit und Erbrechen eingesetzt. α-Synuclein und Chaperone Parkinson: Fortschritt im „Rätselraten“ um Ursache und Therapie? Vielversprechendes Ergebnis „Unsere Ergebnisse zeigen eine Verbesserung der gesamten NMS-Belastung mit Nabilon, was sich insbesondere in einer Verminderung der Angstzustände und Schlafstörungen widerspiegelt“, resümieren die Studienautoren. „Die Behandlung wurde gut vertragen. Diese Studie ergänzt den bisher begrenzten Nachweis zur Wirksamkeit einer Behandlung auf Cannabinoidbasis bei Patientinnen und Patienten mit störenden NMS bei Parkinson.“ Die Studienergebnisse zeigen den Autoren zufolge, dass Nabilon nichtmotorische Symptome bei Patientinnen und Patienten mit Parkinson verbessert. Insgesamt können die Ergebnisse zu einem besseren Verständnis des Werts von Cannabinoiden für die Behandlung von NMS bei Parkinson-Patienten beitragen. Nun müssen weitere größere Studien folgen, um eine Zulassung von Cannabinoiden wie Nabilon in der Parkinson-Behandlung zu prüfen. Cannabis-Online-Kongress Cannabis – von der Analytik bis zur Anwendung Originalpublikation: Marina Peball MD, Florian Krismer PhD, Hans‐Günther Knaus MD, Atbin Djamshidian PhD, Mario Werkmann MD, Federico Carbone MD, Philipp Ellmerer MD, Beatrice Heim MD, Kathrin Marini MD, Dora Valent MSc, Georg Goebel PhD, Hanno Ulmer MD, Heike Stockner MD, Gregor K. Wenning PhD, Raphaela Stolz BSc, Kurt Krejcy MD, Werner Poewe MD, Klaus Seppi MD, Collaborators of the Parkinson's Disease Working Group Innsbruck: Non‐Motor Symptoms in Parkinson's Disease are Reduced by Nabilone, Annals of Neurology, Volume 88, Issue 4, October 2020, Pages 712-722; DOI: 10.1002/ana.25864

    • Cannabis gegen Wirtschaftskrise | Was bringt eine Legalisierung?

      Durch die Corona-Pandemie steht Deutschland vor einer Wirtschafts- und Schuldenkrise, die uns auch in den nächsten Jahren massiv beschäftigen wird. Schon jetzt laufen Debatten über Einspar- und Einnahmemöglichkeiten. Wir sagen: Es ist Zeit, neue Wege zu gehen! Ein Baustein zur Bewältigung der Krise könnte die Legalisierung von Cannabis sein, denn diese könnte in Deutschland 20.000 Arbeitsplätze schaffen und Milliardeneinnahmen für den Staat generieren. Warum dieser Weg sinnvoll ist und was der Staat mit den Einnahmen machen könnte, erklärt DHV-Geschäftsführer Georg Wurth in unserem neuesten Video. Mehr zur Studie von Prof. Dr. Justus Haucap Du willst Legalisierung? Jetzt mithelfen und Mitglied werden! Weitere Quellen und Links Heidenheimer Zeitung - Staats-Billion gegen Corona Versicherungsbote - Scheitert die Grundrente auf der Zielgeraden? Augsburger Allgemeine - Der Niedergang der deutschen Solarwirtschaft Über 240.000 Jobs in Amerika! Leafly Jobs Report 2020 Sinnlose Geldverschwendung: Nordkurier - Polizei hebt Hanf-Plantage in Ueckermünde aus USA & international - Legalisierung Hanf Magazin - Was macht Kalifornien mit dem Hanfgeld? Colorado - Department of Revenue and Colorado - Department of Public Health & Environment | Press Release, June 12, 2019 Hanf Magazin - Rekord in Colorado: Cannabishandel mit 1,75 Milliarden Dollar Umsatz NOIZZ - Uruguays Teenies kiffen weniger – trotz Legalisierung 18.05.2020 Marijuana Moment - Majority Of Americans Think Marijuana Legalization Is A Successful Policy, Poll Finds NORML - Poll: Respondents in Adult-Use Marijuana States Say Legalization Has Been Successful, May 13, 2020 Themen:  Deutschland Wirtschaft Sonderthemen:  Startseite Neuen Kommentar schreiben Zitieren Kommentare Bewunderer 29. Mai 2020 - 17:43 permanenter link Wiedereinmal ausgezeichnete Wiedereinmal ausgezeichnete Stellungnahme, herzlichen Dank. Die Hochachtung Vieler ist Ihnen gewiss und Ihre Argumentation alternativlos, einfach sinnvoll und längst überfällig. Auch die Macht der Zahlen ist in der Cliplänge beschworen. Alles Gute. Antworten Zitieren Ben 30. Mai 2020 - 12:47 permanenter link Die Eitelkeit der Politiker ansprechen Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, bringt es nichts die Politiker nur mit Logik und Sachlichkeit zu überzeugen. Statt dessen muss vielleicht ein anderer Weg gegangen werden. Nach USA und Kannada lässt sich nicht bestreiten, dass früher oder später eine Legalisierung kommen wird. In der Zukunft wird man in die Vergangenheit zurückschauen und darüber diskutierten welcher Politiker dieser Legalisierung engstirnig im Weg stand, und welcher als aufgeschlossener Neudenker schon damals den Weg ebnen wollte. Vielleicht betrachtet ja so der eine oder andere Politiker die Lage etwas objektiver. Antworten Zitieren Rombuktu 3. Juni 2020 - 18:54 permanenter link Irritierendes Foto Das Video ist sachlich gehalten und informativ, Fragen wirft jedoch das eingespielte Toilettenbild auf: wenn es sich um eine echte Schultoilette handelt, dann vermisse ich hier eine Quellenangabe wo diese Schule sich befindet. Wenn es ein Symbolbild sein soll und die Toilette sich in keinem Schulgebäude befindet, dann hat dieses Foto meines Erachtens nach in dem sonst gut gemachten Video nichts verloren. Antworten Zitieren Buri_see_käo 3. Juni 2020 - 21:46 permanenter link 2,6 Mrd <-> Grundrente 2,6 Mrd <-> Grundrente, diesen Zusammenhang aufzuzeigen, ich denke, es hilft. Ich habe das am 15. Mai bei einem Bericht zur 1. Lesung des BT zur Grundrente gemacht und am 26. Mai zu den Koalitionsverhandlungen in HH: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/interviews/Grundrente-CDU-CSU-kritisiert-ungeklaerte-Finanzierung,grossebroemer132.html https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Koalitionsgespraeche-Viel-Einigkeit-aber-nicht-bei-Cannabis,koalitionsverhandlungen284.html immerhin bei den Schreiberlingen der Kommentare führt sowas zu einer Art Schreibhemmung, sie halten erstmal inne, so'nen Blödsinn muss man erst mal verdauen. Zur Grundrente gibt es noch 2. und evtl. 3. Lesung. Ich möchte Hr. Movasat nahelegen, sich derart zu äußern, das darf natürlich auch jeder Andere tun, ich habe nicht so richtig viel Zeit.

    • Cannabis-Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht

      Ein wegen des Anbaus von Cannabis verurteilter 55-jähriger Mann aus Hessen hat eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Der nicht vorbe­straf­te Beschwerdeführer wurde wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungs­mitteln in nicht geringer Menge gemäß § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG vom Amtsgericht Dillenburg zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Die Berufung blieb erfolglos, das Urteil des Amtsgerichts Dillenburg wurde in zweiter Instanz durch das Urteil des Landgerichts Limburg bestätigt. Die Revision des Beschwerdeführers hat das Oberlandesgericht Frankfurt/Main mit einem Tenorbeschluss, also im Wesentlichen ohne Begründung, zurückgewiesen. Nun soll das Bundesverfassungsgericht klären, ob die Urteile dieser hessischen Strafgerichte verfas­sungsgemäß sind. Dem Hanfverband liegt die Verfassungsbeschwerde schriftlich vor. Aus der Sicht des Verteidigers Rechtsanwalt Dr. Ch. Reusch, eines langjährigen früheren Richters am Oberverwal­tungsgericht a.D., der nach seiner Pensionierung als Richter in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Peters und Partner in Koblenz tätig ist, muss das Bundes­verfas­sungs­gericht der Beschwerde wegen Grundrechtsverlet­zun­gen aus Art. 103 Abs. 1 GG (rechtliches Gehör), Art. 2 Abs. 1 GG (Allgemeine Hand­lungsfreiheit), Art. 1 Abs. 1 GG (Menschenwürde), wegen Verstoßes gegen das Gebot eines fairen Verfahrens, den Grund­satz der Verhältnis­mäßigkeit, das Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz und den Anspruch auf den gesetzlichen Richter (§ 119 Abs. 4 GG) stattgeben. Der Fall Der 55 jährige hatte im Garten seines Hauses 14 Cannabispflanzen angebaut, die, und das ist die Besonderheit dieses Falles, unstreitig ausschließlich für den Eigenkonsum bestimmt waren. Nachdem eine Nachbarin Mitte August 2018 die Polizei über die Pflanzen im Garten nebenan informiert hatte, wurde das Grundstück ein erstes Mal von Polizei­beam­ten „in Augenschein genommen“. Dabei konnten angeblich, behauptete die Polizei später, „keine Marihuanapflanzen festgestellt werden“. Bei einem zweiten Besuch etwa fünf Wochen später stellte die Polizei dann aber die in­zwi­schen voll ausgereiften, blühenden Marihuanapflanzen sicher. Die La­bor­­unter­suchung dieser konfiszierten Pflanzen mit einem Gesamtgewicht von 341,5 Gramm ergab einen THC-Anteil von 9,2 Gramm. Dieser Wert liegt über den 7,5 g THC, ab dem der Besitz von Cannabis eine „nicht geringe Menge“ im Sinne von § 29a Abs.1 Satz 2 BtMG darstellt und als Verbrechen bestraft wird. Beweisverwertungsverbot Dieses Vorgehen der Polizei sei, so die Verteidigung in dem fachgerichtlichen Ver­fahren vor dem AG Dillenburg, dem LG Limburg und in der Revision bei dem OLG Frankfurt, höchst fragwürdig und müsse zu einem Beweisverwertungsverbot führen. Offen­kundig, so die Verteidigung, hätten die Beamten die Pflanzen bereits bei dem ersten Besuch gesehen, wollten aber abwarten, bis sie richtig blühten, weil das den THC Gehalt bekanntlich erheblich erhöht. In der Verfassungsbeschwerde heißt es dazu: “Die Polizei hat behauptet, bei der ersten Augenscheineinnahme des Grundstücks des Beschwerdeführers am 14.08.2018 keine Marihuanapflanzen festgestellt zu haben. Das ist völlig unglaubwürdig! Denn wenn diese Pflanzen einen guten Monat später, am 19.09. 2018, so groß waren, dass sie eine „ nicht geringe Menge “ des Wirkstoffgehalts, nämlich 9,2 g THC, enthielten, dann waren sie natürlich etwa einen Monat vorher jeden­falls so groß, dass die Polizisten sie unter allen Um­ständen bemerkt haben müssen. Wie können sich ausgewachsene Staatsanwälte und Strafrichter denn von der Polizei derart be­lügen lassen? Dieses Verhalten der Polizei war grob pflichtwidrig und verletzte das prozessuale Grundrecht eines fairen Verfahrens.” ... Die Beamten haben also entweder die Tatbestandsverwirklichung durch pflichtwidriges Unterlassen vorsätzlich mitverursacht, oder grob fahrlässig und pflichtwidrig nur unzureichend ermittelt, was aus Sicht der Verteidigung ... zu einem Beweisverwertungsverbot führen muss.“ Weitere Einzelheiten aus der Begründung der Verfassungsbeschwerde Nach der ständigen Rechtsprechung des BVerfG’s muss, so die Verteidigung, eine Ver­fas­sungs­beschwerde ... „angenommen werden, wenn dies zur Durchsetzung der in § 90 Abs. 2 BVerfGG genann­ten Grundrechte und grundrechtsähnlichen Rechte angezeigt ist. Davon ist hier auszu­gehen. [...] Die Verurteilung des Beschwerdeführers wegen eines Ver­brechens nach § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG unter Ignorierung seines gesamten Vertei­digungsvorbringens, vor allem im Revisionsverfahren durch das OLG Frankfurt/ Main, deutet auf eine generelle Vernach­lässigung der betroffenen Grundrechte durch diese Gerichte sowie auf ihren aus­gespro­chen leichtfertigen Umgang mit anderen durch diese Verfassungsbestimmung grund­gesetzlich geschützten verfah­rens­rechtlichen Rechtspositionen des Beschwerde­führers hin, insbesondere seinen Anspruch auf rechtliches Gehör, die Grundrechte auf Wahrung der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG) und der Allgemeinen Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs.1) sowie den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.” Die Verteidigung bezieht sich in der Begründung dieser Verfassungsbeschwerde auch mehr­fach auf den Vorlagebeschluss des Amtsgericht Bernau bei Berlin vom 18.09.2019   – 2 Cs 226 Js 7322/19 – nach Art. 100 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG). Dessen Verfasser, Rich­­ter am Amtsgericht Andreas Müller, zieht in dieser sorgfältig und ausführlich begrün­de­ten Richtervorlage u.a. die Verfassungs­ge­mäßheit der Bestimmungen des BtMG über die Straf­barkeit des Besitzes von Cannabis nachdrücklich in Zweifel. Fazit Die bereits eingereichte Verfassungsbeschwerde wird u.a. mit Fehlern bei der polizei­lichen Ermittlungsarbeit begründet, was allerdings nur für den Beschwerdeführer in diesem Einzelfall relevant ist. Es wird aber auch die Strafverfolgung von Can­na­bis­­kon­sumenten aus grundsätzlichen Erwägungen als verfassungswidrig erachtet, zum Bei­spiel wegen ei­nes eklatanten Verstoßes gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. In diesen Teilen der Argumentation ist das Verfahren letztlich für alle Cannabiskonsumenten von Bedeu­tung. Zitat von Rechtsanwalt Dr. Reusch: „Kein halb­wegs normaler Mensch kann es als richtig und gerecht ansehen, dass ein Bür­ger, der sich im Garten einige Haschisch-Pflanzen für den Eigen­verbrauch zieht, als Ver­brecher (!) bestraft wird, während auf der anderen Sei­te alle Welt die töd­lichen Drogen Alko­hol und Nikotin konsumiert, als gebe es keinen Mor­gen, ohne dass dies strafrechtlich geahndet wird. Dabei ist wissen­schaft­lich und empirisch erwiesen, dass an diesen beiden gesell­schaftlich anerkann­ten Drogen jedes Jahr al­lein in Deutsch­land mehr als 150.000 (in Wor­ten: einhundert­fünfzig­tausend) Men­schen ster­ben, aber an Haschisch niemand.“ Neben dem Vorlagebeschluss von Richter Andreas Müller liegt dem BVerfG nun also ein weiteres verfassungsgerichtliches Verfahren vor, aufgrund dessen das höchst deutsche Gericht prüfen wird, ob die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten nach dem BtMG verfassungswidrig ist, und zwar insbesondere dann, wenn es allein um Eigenkonsum des Betroffenen geht. Aus Sicht von Dr. Reusch ist davon auszugehen, dass das BVerfG seine jahrzehntealte frühere Rechtsprechung zum Thema „Cannabis“ überdenken wird. Diese alten Entscheidungen werden in dem Vorlage­beschluss des AG Bernau und in der Verfas­sungs­beschwerde von Rechtsanwalt Dr. Reusch mit ausführlicher Begründung als „überholt“ bezeichnet. Aktuell von einem Strafverfahren wegen des Besitzes von Cannabis Betroffene können gemeinsam mit ihren Anwälten ebenfalls den Weg durch die Instanzen gehen und mithilfe der Richtervorlage von Richter Andreas Müller oder der Mustervorlage der Rechtsanwälte Scharnhorst und Honecker nach Erschöpfung des Rechtsweges Verfas­sungsbeschwerde einlegen.

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